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Die Hand von Altdöbern_IBA SEE
Altdöbern - 2008
Auftraggeber:
LMBV
Planungszeit:
2007-2008
Entwurf:
Arch. Andreas Kipar
Charles Jencks
Arbeitsgemeinschaft:
Charles Jencks, Kiparlandschaftsarchitekten,
G.U.B. Ingenieur AG
Mitarbeiter:
Norbert Amberg, Margherita Brianza, Melanie Müller, Lorenza Crotti
Der Abschluss der IBA naht und zugleich mehren sich die künstlerischen Groß- vorhaben in der Region. Am Ufer des Altdöberner See wird eine Parklandschaft in Form einer Hand entstehen. Ein Blick in die Zukunft.
Eine überdimensionale Hand, die sich nach Pritzen öffnet, ist der künstlerische Ausgangspunkt.
„Die Hand, die nimmt, gibt auch etwas. Der Verlust von Erinnerungen ist auch der Impuls dafür, ein neues erinnerbares Bild zu definieren, das ein Gebiet wiedervereinigen wird, welches durch die Tagebaue zersplittert wurde. Die Hand schützt und erstreckt sich nach außen. Sie wächst aus dem Land heraus und umspannt die Zukunft,“ so formuliert Charles Jencks die Botschaft des geplanten Kunstwerks.
Die bis zu 20 Meter hohe Erdskulptur soll auf einer Länge von über einem halben Kilometer ruhige Buchten, Plätze am Wasser und interessante Hochpunkte formen. Damit wird sie dem Seeufer einen eigenen und unverwechselbaren Charakter geben
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